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Am 3.5. findet in Frankfurt der Workshop Bandclinic mit Iván Carranza statt. Themen des eintägigen Seminars sind Performance, Arrangieren der unterschiedlichen Instrumente innerhalb einer Rhythm Section sowie die Gestaltung und Verbesserung des Bandsounds. Im Einzelnen stehen Songstrukturen, Verzahnung von Grooves zwischen Bass und Schlagzeug, Dynamik, Kommunikation zwischen den Musikern und Timing im Fokus der gemeinsamen Arbeit. Anmeldung unter Frankfurter Musikwerkstatt 06109 – 376663.

In der Bildungsstätte Einschlingen zieht vom 10.5.-12.5. der Klarinetten-Frühling ein. MusikerInnen aus Laienorchestern, Bigbands, kleinen und größeren Ensembles sowie Menschen, die ihr Instrument neu- und/oder wiederentdecken wollen, sind die Zielgruppe der Veranstaltung. Sie sollten den Lagenwechsel beherrschen und einfache Musiktheoriekenntnisse besitzen. Gegenstand des Workshops sind Klarinettenspiel im Ensemble und als SolistIn sowie die Beschäftigung mit der Dramaturgie eines Solos, der Klarinette als „Groove-Machine“ sowie mit dem Improvisieren und Variieren über einfache Themen aus Jazz, Blues, Traditionals, klassische Themen und Kadenzen. Auch Akkorde lesen, verstehen und spielen lernen, Ensemblearbeit wie auch Tonbildung sind geplant. Die Leitung der Workshops hat Dirk Zygar, Musiker, Musikwissenschaftler und Musikpädagoge, Arrangeur, Dozent für Klarinette und Saxophon an der ­Akademie Hamburg. Kontakt über Bildungsstätte Einschlingen in Bielefeld, 0521 4518-11.

Ebenfalls in Bielefeld folgt vom 19.08.-25.08. auf den Klarinettenfrühling der Sommerjazz 2019 für die Instrumente Bass, Trompete, Saxophon, Piano, Schlagzeug, Gesang, Gitarre. Für Piano, Schlagzeug und Trompete waren bei Redaktionsschluss noch Plätze verfügbar. Vormittags finden Instrumentalunterricht, Harmonie-, Improvisationslehre und Rhythmik in drei Schwierigkeitsgraden statt, nachmittags Combospiel in verschiedenen Stilrichtungen des Jazz und Schwierigkeitsgraden, mit Stücken von Jazzstandards bis zur Eigenkomposition von TeilnehmerInnen oder DozentInnen. Die am Morgen gelernte Theorie kann dabei erprobt werden. Der Workshop richtet sich an Teilnehmer­Innen, die sich auf ein Jazzstudium vorbereiten oder in semiprofessionellen oder professionellen Bands spielen. Kontakt: 0521 4518-11.

Vom 8.-12.7. bietet die Frankfurter Musikwerkstatt ein Teststudium für JazzmusikerInnen an. Interessierte können sich einen Eindruck vom Studium mit dem Abschluss „Berufsmusiker und Instrumentalpädagoge für Jazz- und Popularmusik“ an der FMW machen und sich bezüglich Aufnahmeprüfung, Studienordnung und Berufschancen beraten lassen. In einer simulierten Aufnahmeprüfung erhalten sie ein professionelles Feedback über ihren Wissensstand, ihr Können am Instrument und die musikalischen Kompetenzen. Für die Teilnahme am Studienleben kann aus dem gesamten Fächerkanon aus Theorieveranstaltungen und Bandcoachings der FMW gewählt werden. Die professionelle Doppelqualifikation, die man durch das Studium an der FMW erwerben kann, eröffnet seinen Absolventen zahlreiche Berufsperspektiven. Der Abschluss ist beim Quereinstieg in den Schuldienst in Hessen dem von Akademikern gleichgestellt. Die vierjährige Berufsausbildung an der Frankfurter Musikwerkstatt (FMW) ist gem. § 2 Abs. 2 BAföG in den Förderungsbereich nach dem BAföG einbezogen. Kontakt: 06109 376663.

Am 24.6. findet in der Reihe Jazz & Talk in der Blackbox im Münchner Gasteig eine Veranstaltung mit Musik zum Thema Jazz und (künstliche) Intelligenz statt. Nachgegangen wird den Fragen: Welche digitalen Mittel nutzen Jazzmusiker heute, um das Improvisieren zu lernen? Wie funktioniert IT-basierte Jazzforschung? Und: Wann werden Computer besser Jazz spielen können als Menschen? Zwischen Apokalypse und Elysium sucht man humorvolle Prognosen über das Verhältnis von Mensch und Maschine zu treffen. Gespielt werden dazu ausgewählte Jazzkompositionen, die ein Computer wohl kopieren, nicht aber hätte erfinden können. Live-Übertragung im Carl-Amery-Saal. Eintritt frei.

Die HypoVereinsbank ruft anlässlich ihres 150. Geburtstages gemeinsam mit der Bayerischen Staatsoper zu einem bundesweiten Musik- und Kompositionswettbewerb „Tradition und Moderne“ auf. Die Schirmherrschaft dazu übernimmt der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler. Aufgefordert sind Ensembles, Einzelkünstler, Chöre, Bands sowie Orchester, das Motto „Tradition und Moderne“ in ein ca. fünfminütiges Instrumental- oder Gesangsstück zu übersetzen. Jedes Genre ist zugelassen. Die Gewinner erwartet ein Engagement bei der UniCredit Festspiel-Nacht 2020 sowie breite Vermark-
tung im Rahmen der Festspiel-Nacht, zudem ein Preisgeld von 5000 Euro. Die übrigen drei Finalisten erhalten je 1000 Euro sowie Festspielkarten der Bayerischen Staatsoper. Bis zum 13.5. haben interessierte Bewerber die Möglichkeit, ihr Musikvideo auf der Homepage www.hvb.de/musikwettbewerb hochzuladen. Die vier Finalisten treten am 29.6. live auf der Open-Air-Bühne am Odeonsplatz in München auf. Der Gewinner wird vor Ort vom Publikum gekürt.

Bereits zum elften Mal gibt es in diesem Jahr den Summerjazz Workshop Hilden. In den neuen Räumen der Capio Klinik wird vom 29.7. – 03.8. Instrumental- und Bandunterricht von den Dozenten Axel Fischbacher (Gitarre), Matthias Bergmann (Trompete, Posaune), Denis Gäbel (Saxophon), Molly Duncan (Saxophon), Walter Fischbacher (Piano), Mathias Haus (Vibraphon), Nico Brandenburg (Bass), Ulf Stricker (Drums) und Roland Höppner (Drums) erteilt. Ergänzt wird das Angebot durch Theorie und Rhythmikvorlesungen sowie Jam Sessions in der Blue Note Bar, in der auch das Abschlusskonzert stattfindet. Anmeldungen und Informationen: astrid@summerjazz-hilden.de oder Tel. 02223-9098448

In Arosa bietet vom 30.6.-6.7. und vom 7.7.-13.7. Many Maurer die Guitar-Workshops 1 und 2 an mit Schwerpunkt auf Improvisa­ti­onen sowie traditionelle Jazz-,Blues-, Rock-, Pop- Standards. Behandelt werden Begleit-, Rhythmus- und Lead-Gitarre, Spieltechniken, Arrangement, Komposition, Improvisation, Funktionsharmonik, Musiktheorie, Recording, Lern- und Übungsmethodik sowie Jam Sessions. Zielgruppe sind AnfängerInnen und Fortgeschrittene jeglicher Stilrichtungen. Kontakt: +41 (0)79 643 80 59.

Die Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW in Remscheid bietet ab September 2019 bis Sommer 2020 einen neuen Lehrgang Vokalensemble und Chorleitung Jazz/Rock/Pop (Gesangstechnik, Beatboxing, Arrangieren) an. In vier Kurs­phasen werden die elementaren Aspekte moderner Popchor- und Vokalensemble-Arbeit vermittelt. Der Lehrgang ist angelegt für angehende ChorleiterInnen, QuereinsteigerInnen und Lehrende aus der Musikpädagogik, der Schul- und Kirchenmusik sowie für Studierende des Fachs Musik. Schwerpunkte sind: Warm-Ups für Körper und Stimme, Körperhaltung, Atemschulung, Stimmbildung, Grundlagen des Dirigierens in Jazz, Rock und Pop, das Vocal-Toolbox-Modell, Stimmlagen und -umfänge, Intonationsschulung, Probenstruktur und -aufbau, Arrangieranleitung, Bühnenpräsenz für Ensembles und Chöre, Einführung in Beatboxing und Vocal Percussion, Arbeiten mit der Loop-Station. Geleitet wird der Lehrgang von Indra Tedjasukmana (Chorleiter und Gesangssolist, Beatboxer, Gesangspädagoge, Arrangeur und Musikhochschuldozent) und Herbert Fiedler (Dozent für Musik sowie Musikpädagogik sowie Komponist, Arrangeur, Produzent, Pianist). Kontakt: fiedler@kulturellebildung.de oder 02191 794-266

Das Studienzentrum für zeitgenössische Musik der IG Jazz Burghausen veranstaltet vom 29.7.-4.8. sowie vom 5.-11.8. zwei weitere Jazzkurse Burghausen (Nr. 555 und 556) unter der Leitung von Professor Joe Viera. Beide Kurse finden im Mautnerschloss Burghausen statt und behandeln – jeweils getrennt in Anfänger und Fortgeschrittene – die Fächer Rhythmik, Harmonik, Improvisation, Arrangement und Repertoire sowie Zusammenspiel in Gruppen einschließlich Bigband. Musiker und Musikerinnen aller Stilrichtungen sind willkommen, Anfänger wie Fortgeschrittene. Grundkenntnisse auf dem Instrument werden vorausgesetzt. Sänger und Sängerinnen sollen Erfahrungen in Sologesang oder Chor mitbringen. Weitere Dozenten neben Joe Viera (Saxophon und Theorie) sind Ed Kröger (Posaune), Reinhard Greiner (Trompete), Ignaz Dinné (Sax, Klarinette, Flöte), Axel Prasuhn (Gesang), Reinhard Glöder (Bass), Prof. Martin Schrack (Klavier), Hans Claus (Schlagzeug), Wolfgang Kulawik und Wolfgang Ruß (Gitarre). Kontakt: 08677 916463-0.