john-scofieldYou can swing anything

John Scofield

Der erfahrene, flexible Gitarrist ist immer wieder für eine Überraschung gut. Denn er überspringt in den letzten Jahren mit dem richtigen Gespür die Grenzen des Jazz. Sein Horizont ist immer weiter geworden und seine Freude am Experimentieren immer größer. Im Focus sind bei ihm die Wurzeln der amerikanischen Musik und deren Ableger, Blues und Rock, Rock’n’Roll und Afrobeat, Funk und Fusion und jetzt Country Music. Seine CD „Past Present“ bezeichnete er als „futuristischen Blues“, und man könnte daraus schließen, dass seine brandneue CD „Country For Old Men“ futuristische Country Music bringt, auf jeden Fall ist sie so mit Jazzelementen angereichert, dass sie weitere Dimensionen aufweist und für Jazzfans hoch spannend ist.
Country Music wird zu Jazz
Es erstaunt nicht weiter, dass Scofield sich jetzt der Country Music zuwendet, freilich von einer Jazzwarte aus, denn auf früheren Alben hat er schon den „Tennessee waltz“ gespielt oder „Chap dance“, das auf die Lederhosen der tanzenden Cowboys anspielt. Es kostete ihn jedoch schon einige Überlegung wie er all die bekannten Country Hits wie Hank Williams „I’m so lonely I could cry“, Merle Haggards „Mama tried“, Dolly Partons „Jolene“ oder Johnny Mercers „I’m an old cowhand“ sowie die Traditionals „Wayfaring stranger“ oder „Red River Valley“ in Jazz übersetzen könnte. „Ich wollte ein solches Projekt schon seit einigen Jahren angehen. Ich wollte eine Country-Platte machen, aber dafür nicht nach Nashville gehen und sie mit Country-Musikern aufnehmen. Ich hatte die Absicht es mit Musikern durchzuführen, die mit mir gemeinsam Jazz daraus machen konnten. Und wir spürten schnell, dass es nicht so schwierig ist, diese Songs zu spielen, denn sie sind nicht so weit entfernt von der Basis des Jazz.“

Der profilierte Gitarrist hat immer wieder einmal betont, dass Musik für ihn einfach Musik ist und es in den verschiedensten Genres immer wieder Ähnlichkeiten gibt, einige grundlegende Prinzipien erkennbar sind. Und zudem betont, dass es für einen Saitenkünstler leichter ist sich in verschiedenen Musikarten zu bewegen als für andere Instrumentalisten. „Wenn du die Musik in all ihren Ausformungen betrachtest, dann erkennst du die Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Genres. Und tatsächlich kannst du alles swingend spielen. Ob du dir klassische Musik oder Country Music vornimmst, es ist möglich bei allem zu swingen. Und dann wird es zu einer Art Jazz. Das ist eine wichtige Gegebenheit, die man verstehen muss. Die Musik, die wir auf der ‚Country For Old Men‘ Platte spielten, ist so gesehen recht traditionell. Doch die Leute machen immer viel Aufhebens um die verschiedenen Genres, unterstreichen die Unterschiede. Diese verschiedenen Genres haben mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede, vor allem wenn du dir ihren musikalischen Inhalt genauer betrachtest.“

Das melodische Material ist oft ähnlich, ebenso die verschiedenen Rhythmen, ja auch oftmals der harmonische Gehalt, zumindest in den Musikarten der westlichen Welt. „Du kannst immer einen simplen Song so verändern, wie du es dir vorstellst. Ich bezeichne die neue CD als Country-Jazz. Nachdem wir anfangs die Melodien der Country Songs gespielt haben, wird das musikalische Geschehen zu Jazz. Aber das Country-Feeling bleibt trotzdem spürbar, denn du hast dabei immer ein wenig den Klang der Country Music im Kopf und du beziehst dich ganz natürlich darauf in deinen Improvisationen. Das ist einfach amerikanische Musik. Als ich noch ein Kind war, damals in den 1960er Jahren, wurde mein Interesse an der Gitarre entfacht. Ich traf ältere Spieler, die sich im Jazz betätigten, aber ich wollte auch diese Country Pickers kennen lernen, denn ich fand sie wirklich gut. In den 60er Jahren wurden alle Leute diesen verschiedenen Stilen von Musik gewahr, das war der Anfang der neuen Ära, die das Teilen von unglaublich vielen Informationen möglich machte. Die Jazzleute wussten auch über Country Bescheid und die Country-Leute waren über indische Musik informiert. Das ist für meine Generation absolut zutreffend. Und heute sind die jungen Leute über alles informiert, sie können sich auf ihrem Computer Musik aus der ganzen Welt ins Haus holen.“
Empathie zwischen Scofield und Lovano
Immer wieder einmal spielt, tourt und geht John Scofield mit dem Tenorsaxophongiganten Joe Lovano ins Aufnahmestudio. Die beiden haben im Lauf vieler Jahre, ja Jahrzehnte eine unglaubliche Empathie füreinander entwickelt. Der energetische Saxophonist sagte einmal: „Ich lernte ganz verschiedene Dinge als Partner in der Frontline mit John Scofields Gitarre zu spielen.“ Die beiden hochkarätigen Spieler stimmen in ihren musikalischen Wertvorstellungen überein, fordern sich gegenseitig heraus zu Höchstleistungen. „Ich kenne Joe Lovano schon so lange Zeit und habe unglaublich viel von ihm gelernt, etwa von seiner Phrasierungskunst. Unsere Beziehung ist etwas überaus Natürliches, und ich habe schon als ganz junger Spieler unendlich viele wichtige Anregungen von ihm bekommen, nicht zuletzt auch im Hinblick auf eine freie Konzeption, dem Wissen wie frei man sich in der Musik bewegen kann. Es war für mich eine Gefahr mich in gewissen Skalen und Restriktionen zu verlieren, aber mit ihm wird die Musik sehr frei, und dabei klingt sie niemals falsch, sie funktioniert immer. Ich habe diese grundsätzlichen Dinge von ihm gelernt. Seit unserer gemeinsamen Platte ‚Past Present‘ waren wir immer wieder auf Tournee.“

Nach Veröffentlichung der CD „Country For Old Men“ tourt Scofield jedoch mit diesen Partnern, dem Bassisten Steve Swallow, dem Schlagzeuger Bill Stewart und – da Goldings aufgrund anderer Verpflichtungen verhindert ist – wird ihn Gerald Clayton ersetzen. Scofield ist sehr glücklich, dass er mit Larry Goldings das Country-Jazz-Projekt durchführen konnte. „Er spielt eine unglaubliche Soul-Orgel und was uns alle im Studio überraschte, war sein Wissen über Country-Musik, er weiß viel mehr als wir alle zusammen. Er ist eine Art Musik-Enzyklopädie! Sein größtes Talent ist seine Fähigkeit die Orgel oder das Piano mit dem Bandsound so zu vermischen, dass er genau auf den Punkt kommt, und der jeweilige Song dann bestens funktioniert. Als Begleiter ist er auch ein Genie. Er findet auch für jeden Song ganz interessantes Spielmaterial. Du musst ihm nicht sagen, was er spielen soll, alles vollzieht sich wie von selbst.“
Miles riet Sco: Lass die Musik frisch klingen!
Scofield sagte, das einer der wichtigsten Ratschläge, den ihm einstmals sein Boss Miles Davis gab, lautete: „Lass die Musik immer frisch klingen.“ Durch die Auseinandersetzung mit den verschiedensten Musikgenres in den letzten Jahren war es für Scofield auch sehr viel leichter seine Musik frisch klingen zu lassen. Das bildete für ihn auch eine willkommene Herausforderung. „Wir müssen immer wieder weitere Möglichkeiten finden anders zu spielen. Du kannst nicht immer die alten Dinge wiederholen. Und ich merkte, dass diese Wandlungen auch viel Freude bereiten können. Du darfst niemals Angst davor haben, andere Dinge auszuprobieren und wenn du Glück hast, funktionieren sie.“

Seit geraumer Zeit erwarten Jazzfreunde von den Musikern, dass sie sich immer wieder wandeln, mit der Zeit gehen, neue Spielkombinationen ausprobieren, mit anderen Genres Verbindungen eingehen. Diesen Zwang spürten die großen Musiker der Swingära, der Bebop-Phase, im Modern Jazz noch nicht in diesem Maße. Wer hätte etwa von einem so hochkarätigen Swingpianisten wie Teddy Wilson erwartet, dass er sich stilistisch weiterentwickeln sollte, Elemente anderer Genres in sein Spiel einbeziehen sollte?! Er konnte lebenslang in seiner Spielweise verharren, ohne dass es zu einem künstlerischen Stillstand gekommen wäre, auch in diesem eng gesteckten Rahmen konnte er sich stetig verbessern. „Die Welt hat sich verändert. Alle Jazz Festivals fragen dich, wenn sie dich verpflichten: ‚Was hast du für ein neues Projekt?‘ Deshalb versuchen die Musiker heute auch die verschiedensten Dinge auszuprobieren, immer wieder neue Projekte auf die Beine zu stellen. Ich habe gemerkt, dass ich daran viel Spaß habe. Es war für mich auch sehr hilfreich, dass ich quasi gezwungen wurde, immer wieder neue Dinge zu finden, denn das hält dich frisch, die Musik frisch und das ist das Wichtigste – genau das lernten wir von Miles! Ich kenne die Gefahr sich allzu gerne in der ‚comfort zone‘ zu bewegen, denn mein Naturell ist so angelegt. Ich fühle mich deshalb auch in der ‚comfort zone‘ sehr wohl. Aber die immer wieder neuen Projekte verhindern, dass ich es mir allzu bequem mache!“
Country-Jazz mit Ukulele
Ein kleines Sahnehäubchen ist der Einsatz der Ukulele auf „Country For Old Men“ beim Ohrwurm „I’m an old cowhand“. Aber alle anderen Stücke spielt Sco auf seiner altbewährten Ibanez Gitarre. Er hat etwa 40 verschiedene Gitarrenmodelle zuhause, aber konzentrierte sich auf die alte Ibanez bei den Aufnahmen. Sie ist wohl seine Lieblingsgitarre seit vielen Jahren und auch wenn er sich immer wieder vornimmt, einmal ein anderes Modell zu spielen, greift er darauf zurück. Die Ukulele hat er aus Hawaii mitgebracht, als er mit Joe Lovano auf Tournee war und ein sechstägiges Engagement in einem neuen Club in Honolulu absolvierte. „Dort lernte ich einen Ukulele-Bauer kennen, der mir ein solches gitarrenähnliches Instrument gab. Ich hatte zuvor nie eine Ukulele in der Hand, dieses Instrument aus Hawaii ist ein sehr gutes. Ich nahm also ganz stolz die Ukulele mit nach Hause und der nächste Job, der anstand, war die Aufnahmesession für die neue CD. Das erste Stück, das ich jemals auf diesem Instrument spielte, war ‚I’m an old cowhand‘. Und es klang auf Anhieb schlüssig und irgendwie unterschied es sich total von meinem üblichen Gitarrensound. Und deshalb fand ich es okay, dass dieses Stück auf der neuen CD darauf ist. Und glauben Sie mir: Ich hatte erst vier Mal die Ukulele aus ihrem Koffer genommen als ich sie bei der Aufnahmesession einsetzte. Wenn ich die Ukulele bei den anderen Songs des Albums hätte spielen müssen, dann wäre das wohl nichts geworden, ich hätte auch gar nicht gewusst wie ich das anstellen sollte. Es war einfach eine spaßige Angelegenheit für mich.“

Wie viele Jazzmusiker legt John Scofield großen Wert darauf so in die Musik einzutauchen, dass die musikalische Äußerung aus dem Unterbewusstsein heraus entsteht. Das ist für einen über Jahrzehnte hinweg erfahrenen Musiker, der mit allen Wassern gewaschen ist, natürlich sehr viel leichter als für Musiker, die sich noch nicht freischwimmen konnten. Er war froh, dass es ihm bei der Umsetzung von „outlaw country songs“ in Jazzstücke auch möglich war. „Das Spiel aus dem Unterbewusstsein heraus ist für mich dann möglich, wenn sich eine gute Spielsituation einstellt. Natürlich ist das nicht immer der Fall, aber wenn du versuchst dich in der Musik frei zu bewegen, dann kann gute Musik entstehen. Was aber dabei das Wichtigste ist: Du musst es zulassen, dass es geschieht, und das bedeutet, dass du die Musik nicht tierisch ernst nimmst. Das ist sehr schwierig, denn die Musik liegt dir mehr am Herzen als alles andere, denn du liebst sie. Wenn du aber das Spielen zwanghaft ernst betreibst, dann kann alles zu steif werden, vor allem in der Improvisation. Es ist wirklich besser, wenn du auch humorvoll mit der Musik umgehen kannst, und du zulässt, dass du auch mal Fehler machst, die Unvollkommenheit akzeptieren kannst, vielleicht kann dann etwas großartiges Neues geschehen.“
Übersetzt die Soulfulness der Country Singers in Jazz
Das musikalische Ausgangsmaterial von „Country For Old Men“ betrachtet John Scofield als recht simpel, er wählte es deshalb so aus, weil er das Gefühl hatte, dass er sich mit seinen Partnern darin frei entfalten konnte. „Wenn du beispielsweise Stücke von Dmitri Schostakowitsch auf jazzgerechte Art spielen wolltest, dann wäre das sehr schwierig. Aber wenn du eine Jazzversion von einem Song wie ‚Jolene‘ von Dolly Parton oder dem Traditional „Red River Valley“ machen willst, dann ist das überhaupt nicht schwer, denn diese Songs sind recht einfach.“

Als Teenager und junger Mann hörte Scofield deshalb gerne Country Musik, weil ihm die Soulfulness in den Stimmen der SängerInnen gefiel. „Gut, die Gitarristen mochte ich auch gerne hören, aber sie lösten in mir nicht das Gefühl aus wie die SängerInnen. Ich mochte den besonderen Sound der Country-Vokalisten, er ähnelt dem Blues, ist aber schon verschieden. Wenn du als Jazzmusiker diese Country Music spielst, dann schleicht sich dabei fast unbewusst dieses Twang-Feeling ein. Ich spielte diese Songs auf der Gitarre, weil ich sie liebe und ich mag es sehr wie die SängerInnen sie vortrugen, das blieb mir einfach im Ohr. Zudem bin ich ein Musiker, der sehr gut kopieren kann, ich kann die Phrasierung von Stimmen leicht nachahmen und auf die Gitarre übertragen. Doch es gibt gesungene Songs, die sich einfach nicht für die Gitarre eignen. Da solltest du besser die Finger davon lassen. Andere Stimmen in der Country Music sind wie geschaffen für die Umsetzung auf eine Gitarrenversion. Ich hörte diese Country Songs sehr oft, ich lernte sie in- und auswendig. Und ich spürte bei so einigen dieser Songs, dass ich mich als Gitarrist nicht mit diesen Songs identifizieren konnte. Bei anderen Songs setzte ich mich einfach hin und spielte gleich dazu, es funktionierte vom ersten Moment an. Ich wusste auch, dass dieses Projekt, diese Songs funktionieren würden, der Grund liegt nicht zuletzt darin, dass ich mit meinen Freunden spielte und darauf vertrauen, dass sie auf sehr kreative Weise vorgehen würden. Ich bin recht glücklich mit der neuen Platte und hoffe, dass die Leute ihre Freude daran haben werden.“

John Scofield ist zuallererst einmal Gitarrist, Gitarrensolist, aber in letzter Zeit wird es ihm immer wichtiger auch mehr eigene Stücke zu schreiben. Überhaupt vermisst er mehr ausgearbeitete Jazzstücke von den heutigen Musikern. Sie legen jedoch in der Mehrzahl in erster Linie ihre schöpferische Energie auf das Improvisieren. Früher gab es vergleichsweise sehr viel mehr Originals von Jazzmusikern, die zu Standards wurden, als heutzutage. „Die Zeiten haben sich geändert, ich kann nicht erklären, warum das jetzt so ist. Ich halte eigene Kompositionen für wirklich wichtig für Jazzgruppen und es ist auch wichtig, dass die Spieler ihre eigenen Songs schreiben, denn dadurch bekommst du viel leichter einen eigenen Sound. Diese Country Songs sind auf ihre Weise schon längst Standards.“

Natürlich denkt John Scofield auch daran, dass ihm diese Platte mit jazzgerecht aufgearbeiteten Country Songs auch ein wenig mehr Publikum aus dem Lager der Country Music Fans bringt, doch scherzt er: „Ich rechne nicht damit, dass ich jetzt zu einem Country-Music-Star werde!“
Scofield: I write on the guitar
Wenn John Scofield eigene Stücke schreibt, dann drückt er es so aus: „I write on the guitar! Ich schreibe auf der Gitarre, weil ich keinerlei Keyboards gut genug dafür beherrsche. Deshalb muss ich es auf der Gitarre tun. Irgendwie meine ich, dass mich das einschränkt, aber so ist es bei mir nun einmal.“

Allerdings hält er das, was er beim Prozess des Songschreibens auf der Gitarre spielt, auf einem kleinen Aufnahmegerät fest. Er nimmt sich auch immer wieder selbst auf beim Improvisieren, beim Gitarrespielen auf. Und bisweilen wird das eine oder andere Element daraus zu einer Komposition. Er hat diesen Prozess von Joe Zawinul übernommen, der gerne darüber sprach. Und das ermutigte Scofield auch so vorzugehen und diese Methode erwies sich für ihn als erfolgversprechend. Überhaupt spürt er, dass er zunehmend experimentierfreudiger wird, ja auch werden muss, um im Geschäft zu bleiben. Das ist oftmals nicht der bequemste Weg, aber nachweislich eine Notwendigkeit. „Du arbeitest dich hindurch, oftmals stößt du auf etwas, was für dich nicht funktioniert. Aber wenn du etwas findest, was dir besonders liegt, dann hast du selbst die größte Freude daran.“

Die größte Genugtuung ist es für ihn, wenn er in den verschiedensten Projekten und Stilformen sich bewähren muss, zu spüren und auch sicher gehen kann, dass er dabei immer er selbst geblieben ist. „Ich bin immer derselbe Guy, auch wenn ich ganz verschiedene Musikarten spiele!, gibt Scofield lachend zu, und erklärt: „Das ist meine Handschrift, meine Persönlichkeit.“

Scofield hat sich auch einmal so geäußert, dass für ihn mit zunehmendem Alter Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft immer mehr ineinanderfließen. „Auf die Musik trifft das zumindest zu, wir sind Teil der Geschichte, angefangen von der Musik, die wir einst lieben lernten, die unser Leben prägte, die wir absorbierten und die wir weiterentwickelt haben. Die Zukunft spricht auch aus uns, wenn wir improvisieren, bewegen wir uns in Richtung Zukunft.“

Text: Gudrun Endress
Fotos: Manfred Rinderspacher und Wilfried
Martin

CD: John Scofield „Country For Old Men“,
Universal Music/Impulse! Records 00602557088106